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Burundische Journalistin gewinnt Johann-Philipp-Palm-Preis für Meinungs- und Pressefreiheit

Inès Lydie Gakiza, Radiojournalistin des privaten burundischen Senders 'Radio Publique Africaine' (RPA) wurde am Sonntag 04.12.2016 mit dem Johann-Philipp-Palm-Preis für Meinungs- und Pressefreiheit ausgezeichnet. Neben der Journalistin erhielt auch das türkische AkademikerInnen-Netzwerk für den Frieden eine Auszeichnung in der Schorndorfer Barbara-Künkelin-Halle.

Der Preis der Stiftung wird alle zwei Jahre an Menschen verliehen, die trotz Repression und Bedrohung für den Frieden und freie Meinungsäußerung einstehen (Stuttgarter Zeitung).

Inès Lydie Gakiza, die auch als Referentin beim 28. Burundi-Treffen in Stuttgart über die Lage in Burundi berichtete, musste nach dem gescheiterten Putschversuch im Mai 2015 Burundi verlassen. Die Radiostation des RPA sowie andere private Sender wurden daraufhin zerstört.

Trotz des starken Gegenwindes, arbeitet die Journalistin weiter und hat nach ihrer Flucht gemeinsam mit anderen KollegInnen im Exil ein Online-Radio gegründet. Zur Zeit ist Frau Gakiza Gast der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte (Stuttgarter Zeitung).

Eine-Welt-Preis Baden-Württemberg 2016 feierlich verliehen

Theresa Schopper, Staatssekretärin für Politische Koordination im Staatsministerium Baden-Württemberg, Lebenswerkpreisträger Rolf Armbruster, Philipp Keil, Geschäftsführender Vorstand der SEZ (v.l.n.r.)

Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) hat am Freitag, 25. November 2016, in der Sparkassenakademie Baden-Württemberg in Stuttgart Menschen ausgezeichnet, die in herausragender Weise gegen Armut in Entwicklungsländern und für eine gerechtere und nachhaltigere Welt kämpfen. Vergeben wurde der Preis an Rolf Armbruster für sein Lebenswerk sowie an jeweils drei Preisträger in den Kategorien Kinder und Jugendliche, Nicht-Regierungsorganisationen/privates Engagement im Ausland und Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Baden-Württemberg.

Rolf Armbruster erhielt den Preis für sein Lebenswerk, da er sich seit Jahrzehnten mit dem Arbeitskreis Albstadt-Chambéry-Bisoro für die Verbesserung der Bildungschancen im ostafrikanischen Burundi einsetzt.

Die SEZ hat den Eine-Welt-Preis in diesem Jahr erstmalig gemeinsam mit der Ökumenischen Koordination vergeben.

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Weitere Informationen

Bericht des 1. Burundi-Forums

Der Bericht des 1. Burundi-Forums für Unternehmen, Ingenieurswesen und Management steht jetzt hier für Sie zur Verfügung.

 

 

Handgearbeitete burundische Weihnachtskarte

Weihnachten steht vor der Tür!

 

Sie möchten einen besonderen Weihnachtsgruß versenden und haben noch nicht die passende Karten? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und erwerben individuell und handgearbeitete Weihnachtskarten aus Baden-Württembergs Partnerland Burundi. Die Verzierung der Karten ist aus getrockneten Bananenblättern enstanden und so ist jede Karte ein Einzelstück. Das Sahnehäubchen für die Weihnachtszeit ist die Möglichkeit durch den Kartenerwerb Projekte in Burundi zu unterstützen. 


Für genauere Informationen bei einer Bestellung ab 50 Weihnachtskarten, schreiben Sie uns bitte hier.

Bundestag fordert Achtung der Menschenrechte in Burundi

Der Deutsche Bundestag hat in der vergangenen Woche den Antrag "Achtung der Menschenrechte in Burundi einfordern - Friedensdialog fördern" der Fraktionen CDU/CSU und SPD angenommen. Er folgte damit einer Empfehlung des Ausschusses für Menschenrechte

Hintergrund des Antrags ist die politische Krise in Burundi, in deren Folge sich die Wirtschafts- und Sicherheitslage sowie insbesondere die Situation der Menschenrechte zunehmend verschlechtert haben. Die positiven gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre, wie etwa die Herausbildung einer aktiven Zivilgesellschaft, eine beginnenden Pressefreiheit und ein Ausgleich der ethnischen Gegensätze seien stark gefährdet, heißt es im Antrag.

Burundi trat zuletzt aus dem Internationalen Strafgerichtshof aus. Hintergrund ist ein laufendes Verfahren gegen das ostafrikanische Land wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Burundi: Austritt aus Internationalem Strafgerichtshof - keine Zusammenarbeit mehr mit UN-Hochkommissariat für Menschenrechte

Die Nationalversammlung in Bujumbura stimmte mit großer Mehrheit für ein Gesetz zum Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof. Burundi ist damit das erste Land, das die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof. Als erstes Land kündigt Burundi die Zusammenarbeit mit dem internationalen Strafgericht in Den Haag. Hintergrund ist ein laufendes Verfahren gegen das ostafrikanische Land wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. (DW, Epoch Times, Deutschlandfunk)
Gemäß den Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs ist ein Land jedoch auch nach dem Rückzug aus dem Tribunal verpflichtet bei Ermittlungen zu kooperieren, die vor dem Austritt eingeleitet wurden. (DW)

Burundi hatte zuletzt drei UNO-Menschenrechtsexperten zu unerwünschten Personen erklärt. Sie hatten an dem kürzlich erschienenen Bericht mitgearbeitet, der der Regierung schwerste Menschenrechtsverletzungen und Folter vorwirft (NZZ). 

Ermittler der UNO werfen der Regierung in Burundi schwerste Menschenrechtsverletzungen vor. Am Freitag, 30.09.2016 beschloss der UNO Menschenrechtsrat die Entsendung einer Untersuchungskommission nach Burundi (NZZ). Die Regierung Nkurunzizas hat die Entsendung abgelehnt (der Standard, Deutschlandfunk).

Der im September vorgestellte Bericht beschreibt systematische Verfolgung, schwerste Folter sowie ungesetzliche Hinrichtungen durch burundische Sicherheitskräfte. Rund 300.000 Menschen sind bislang vor Gewalt und Verfolgung aus Burundi geflohen.
Die EU verlängerte aktuell ihre Sanktionen gegen das ostafrikanische Land um ein Jahr bis Oktober 2017 (NZZ). 

 

 

Kuratorium: Neuer Vorsitzender OB Richard Arnold

Richard Arnold, Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd, ist neuer Vorsitzender des Kuratoriums

Richard Arnold, Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd, ist der neue Vorsitzende des Kuratoriums der SEZ. Er wurde in der konstituierenden Sitzung am   4. Oktober 2016 gewählt. Dem Gremium gehört er als Vertreter des Städtetags Baden-Württemberg an. Als Stellvertreter wurden Dr. Roman Glaser, Baden-Württembergischer Genossenschafts-verband, und Kirchenrat Klaus Rieth, Evangelische Landeskirche in Württemberg, wiedergewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Die Amtszeit der Mitglieder des Kuratoriums entspricht der Dauer der Legislaturperiode des Landtags von Baden-Württemberg. 

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Wissenschaftlicher Artikel zur 2. Burundi-Akteurskonferenz "Was können wir jetzt tun?"

Der wissenschaftliche Artikel zur 2. Burundi-Akteurskonferenz ist ab sofort online zugänglich. Die Konferenz zur politischen Krise in Burundi mit der Überschrift "Was können wir jetzt tun?" vereinte Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. An zwei aufeinaderfolgenden Tagen haben die SEZ in Kooperation mit dem ABI Freiburg einen konsekutiven Dialog organisiert. Die Ergebnisse des ersten Tages wurden bereits in einem Konferenzbericht zusammengefasst, den Sie hier noch einmal anschauen können. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Burundis Situation und die Evaluierung von Forschung zu Burundi, die im Anschluss an die Konferenz stattfand, ist nun in einem wissenschaftlichen Artikel in Africa Spectrum erschienen. Hier gehts zum Artikel.

Bericht der 2. Burundi-Akteurskonferenz

Die 2. Burundi-Akteurskonferenz fand im März 2016 in Freiburg statt. Die übergeordnete Leitfrage "Was können wir jetzt tun?!" hinsichtlich des burundischen Konflikts hat an diesem Tag Akteure aus der Landespartnerschaft sowie Politik und Wissenschaft beschäftigt. Den ausführlichen Bericht der Konferenz finden Sie hier.

Marguerite Barankitse erhält den Aurora-Preis

Der diesjährige Aurora-Preis zur Förderung der Menschlichkeit ging an Marguerite Barankitse aus Burundi. Der Preis wird an Menschen verliehen, die ihr eigenes Leben in Gefahr bringen, um anderen das  (Weiter-)Leben zu ermöglichen (Auroraprize.com).

Marguerite Barankitse, die im Oktober letzten Jahres im Rahmen des 26. Burundi-Treffens über die Lage Burundis berichtete, hat in ihren jungen Jahren bereits weitreichende Entscheidungen getroffen. Während des Bürgerkriegs hat sie beschlossen, sich für geflohene und traumatisierte Kinder aller Ethnien einzusetzen und gründete das Maison Shalom, das bis heute für über 20.000 junge Menschen neue Lebensperspektiven geschaffen hat (reuters).

Marguerite Barankitse ist die erste Preisträgerin des Aurora-Preises, der dieses Jahr von Schauspieler George Clooney in Armenien überreicht wurde. Neben 100.000 Dollar Preisgeld für die Aktivistin, erhält sie ebenfalls eine Millionen Dollar, die sie an Organisationen ihrer Wahl weitergeben darf (finanzen.net).

Marguerite Barankitse beim 26. Burundi-Treffen in Stuttgart

Weitere Anschläge und politisch motivierte Morde - 25.4.2016

"Allein in dieser Woche wurden erneut sieben Menschen bei politisch motivierten Gewalttaten getötet. Seit April 2015 kamen 700 Menschen zu Tode. Mindestens 4.300 Personen wurden aus politischen Gründen inhaftiert, hunderte Menschen gelten als verschwunden, Folter und Einschüchterung sind weit verbreitet", so wird GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius zitiert (Gesellschaft für bedrohte Völker).

Gestern, ungefähr ein Jahr nach der Eskalation der politischen Auseinandersetzungen, gibt es erneut Opfer in der Zivilbevölkerung sowie aus der politischen Elite zu beklagen. Am Montagmorgen wurde der burundische General und Sicherheitsberater des Präsidenten Athanase Kararuza sowie seine Frau im Auto erschossen. Schon in der vorherigen Woche wurde ein Oberst von Unbekannten ermordet (spiegel online).

Auch die "Zwischenbilanz" des UNHCR zeigt sich wenig optimistisch. Weiterhin fliehen viele Zivilisten in die angrenzenden Staaten. Einige Nachbarländer kommen derzeit an ihre Grenzen bezüglich der Aufnahme und Grundversorgung der Ankommenden. Tansania hat mit Abstand die meisten Geflohenen aufgenommen, ca. 71.000 burundische Staatsbürger und hat somit eines der größten Flüchtlingslager weltweit (UNHCR).

Der internationale Strafgerichtshof nimmt unter der Federführung von Chefanklägerin Fatou Bensouda Vorermittlungen bezüglich Mord, Folter, Vergewaltigung und Entführung auf. Der internationale Strafgerichtshof, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Kriegsverbrechen verfolgt, will so festellen, ob die Indizien für ein vollwertiges Ermittlungsverfahren ausreichend sind (Deutsche Welle).

Wurde die Komplexität der politischen Auseinandersetzungen in Burundi von Außenstehenden unterschätzt? Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man den gescheiterten Versuch des Ex-FIFA-Präsidenten in Augenschein nimmt, der Burundis aktuell umstrittenen Präsidenten Nkurunziza von einer dritten Amtszeit "abwerben" sollte. Auch Besuche verschiedener hoher Geistlicher blieben ohne konkrete Ergebnisse (sport1).

Wanderausstellung Amahoro Burundi


Die neue Wanderausstellung Amahoro Burundi steht zum Ausleihen zur Verfügung.

Die Fotoausstellung gibt auf 15 Roll-ups anhand der Themenfelder Landwirtschaft, Frauen, Gesundheit, Jugend und Kultur Einblicke in Leben und Kultur des ostafrikanischen Landes. Zugleich trägt sie dazu bei, die Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Burundi und konkrete Beispiele daraus bekannt zu machen.

Genaue Daten zur Ausstellung, wie etwa benötigte Raumgröße, Reihenfolge und Inhaltsangabe finden Sie hier.

Flyer zur Ausstellung

2. Burundi-Akteurskonferenz

Philipp Keil, Geschäftsführender Vorstand SEZ
Prof. Andreas Mehler (ABI) und Dr. Boniface Mabanza (KASA)
Thomas Hoyer, dwp und Dr. Gérard aus Burundi
v.l.n.r. Austausch mit den Panelisten Barbara Kemper, Joyce M. Muvunyi, Domkapitular Dr. Kühn, Paul Seeger, Prof. Andreas Mehler

Am 3. März fand in Freiburg die 2. Burundi-Akteurskonferenz unter der Leitfrage "Was können wir jetzt tun?" hinsichtlich des burundischen Konflikts statt. Nach einem Burundi-Kaffeeempfang eröffnete Philipp Keil, der Geschäftsführende Vorstand der SEZ, die Konferenz und richte erste Worte u.a. auf Kirundi an das heterogene Publikum.

Daraufhin folgte Dr. Boniface Mabanza, der den Teilnehmenden in den konsekutiven Dialog einführte, d.h. das Zusammentreffen von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik mit Blick auf eine neue und teilweise herausfordernde Situation in der Partnerschaft durchleuchtete.

Der zweite Teil der Akteurskonferenz hat wissenschaftliche und politische Perspektiven auf die Situation in Burundi vorgestellt. Nachdem Julia Grauvogel verschiedene Forschung(sansätze) präsentiert und erklärt hat, kamen nach anfänglicher Schüchternheit viele interessierte Nachfragen.

Auch der Policy Panel hat nach drei gezielten Fragerunden offen und interessiert einen Dialog mit den Teilnehmenden geführt. Der hochkarätig besetzte Panel, der von Prof. Andreas Mehler moderiert wurde, gab neue Einblicke in politische Entscheidungsprozesse und mögliche Auswirkungen auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Am Folgetag hat ein wissenschaftlicher Workshop stattgefunden, bei dem u.a. die Ergebnisse des ersten Tages in die Analyse miteingeflossen sind. Ein Konferenzbericht wird bald auf unserer Website erscheinen.

Die Konferenz hat in Kooperation mit dem Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung stattgefunden.


Sie möchten mehr erfahren? Dann können Sie gerne dieses Interview zur 2. Burundi-Akteurskonferenz und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit anhören.

Förderung von Projekten der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit durch das Land Baden-Württemberg 2016

Auf Grundlage und zur Förderung der Umsetzung der Ziele der Entwicklungspolitischen Leitlinien werden landesweit Initiativen aufgerufen die Fördermittel des Landes für breitenwirksame Aktivitäten und Maßnahmen in folgenden Feldern zu beantragen:

  • Informations- und Bildungsarbeit zur entwicklungspolitischen Bewusstseinsbildung
  • Vernetzung entwicklungspolitischer Akteure: insbesondere zur Einbindung des Engagements von Migranten und Diasporagemeinschaften
  • Globales Lernen und Studieren
  • Nachhaltiger Konsum, verantwortliche Beschaffung, Fairer Handel und die entwicklungspolitische Verantwortung von Unternehmen
  • Partnerschaftliche Beziehungen mit Menschen in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas

Antragsschluss ist der 30. April 2016

Nähere Infomationen finden Sie hier

CDU-Landtagsfraktion besuchte das Partnerland Burundi

Besuch bei der Kaffeekooperative Mboneramiryango, Foto: SEZ

Auf Initiative von Peter Hauk MdL, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und SEZ-Stiftungsratsmitglied, reiste die AG Entwicklungszusammenarbeit der CDU-Landtagsfraktion vom 8. bis 15. Februar 2015 nach Burundi. Neben politischen Gesprächen standen insbesondere Besuche von partnerschaftlichen Projekten auf dem Programm. Begleitet wurde Hauk von den Abgeordneten Dr. Marianne Engeser, Konrad Epple, Klaus Herrmann und Marcel Schwehr, sowie von der ehemaligen Landtagsvizepräsidentin, Christa Vossschulte, der Ärztin Dr. Evelyn Herz und Steffen Groß, dem für die Partnerschaften mit Burundi zuständigen Mitarbeiter der SEZ. Mehr Informationen zu der Reise erhalten Sie in der kommenden Ausgabe der BW-Burundi Nouvelles.

Partnerschaftsvereinbarung mit Burundi

Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

Zur Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Baden-Württemberg und der Republik Burundi unterzeichneten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Laurent Kavakure, Minister für auswärtige Beziehungen und internationale Zusammenarbeit der Republik Burundi, am 16. Mai 2014 eine förmliche Partnerschaftsvereinbarung. Das bisher schon starke Engagement im Land für Burundi soll nun weiter mit Leben gefüllt werden. Eine zentrale Rolle dabei spielt das Partnerschaftszentrum der SEZ. Als Schnitt- und Servicestelle bündelt und koordiniert es die baden-württemberischen Aktivitäten mit Burundi. Das Zentrum greift dabei auf die jahrzehntelangen Erfahrungen der SEZ und ihres großen Burundi-Netzwerkes zurück.

 

Hier gelangen Sie über die Webseite des Staatsministeriums

zur Pressemitteilung vom 16. Mai 2014

zur Partnerschaftserklärung (deutsch)

zur Partnerschaftserklärung (franzöisch)

 

Letzte Aktualisierung:  06.12.2016Seite drucken | nach oben

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Joyce M.  Muvunyi

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Veröffentlichungen

Die BW-Burundi Nouvelles ist das elektronische Sprachrohr des Kompetenzzentrums Burundi der SEZ. Halbjährlich bietet Sie aktuelle Informationen aus Burundi und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Weitere Informationen